Verschwommenheit vs. Mehrfachbilder

Sobald du aktiv etwas für deine Kurzsichtigkeit machst, bemerkst du wahrscheinlich Mehrfachbilder. Irgendwie sind sie zwar scharf, aber dann doch nicht so richtig. Das ist vollkommen normal und gut so. Was die unterschiedlichen Verschwommenheiten sind, zeige ich dir hier.

Du hast deine Naharbeitsgewohnheiten im Griff und benutzt fleißig deine Nahbrille. Vielleicht hast du sogar schon eine erste schwächere Fernbrille. Super gut, Brillenpanda ist stolz auf dich!

So scharf! … Oh, ne doch nicht

Mehrfachbilder

Früher oder später wirst du Momente haben, in denen du plötzlich viel besser sehen kannst. Wahrscheinlich bei deinem Morgen ohne Brille oder beim Arbeiten mit deiner Nahbrille.

Wow… voll gut! Leider ist meist beim nächsten Blinzeln wieder alles beim Alten. Die Klarheit ist weg.

Das ist ein gutes Zeichen. Dein Ziliarmuskel ist entspannt. Deine Augen schaffen mehr, als sie eigentlich können. Vollkommen unerwartet für deinen visuellen Kortex (das Ding im Gehirn, das für die Bildverarbeitung zuständig ist).

Arten der Verschwommenheit

Mehrfachbilder

Du bemerkst jetzt langsam, dass es eine neue Art der Verschwommenheit gibt. Irgendwie siehst du zwar scharf, aber da ist noch ein unscharfer Schleier. Da sind zwar scharfe Bilder, aber irgendwie überlagern sie sich nicht richtig.

Verschwommen — einfach verschwommen

Mehrfachbilder

Normale Unschärfe.

Die übliche Verschwommenheit kennst du. Du nimmst deine Brille ab und alles ist verschwommen. Einfach ein verschmiertes Etwas. Verschwommen eben.

Wenn du hohen Astigmatismus hast, ist da dann noch die astigmatische Verschwommenheit. Diese hat eine bestimmte Richtung. Die zähle ich aber mit zur normalen Verschwommenheit.

Mehrfachbilder

Als ob! Wahrscheinlich sieht Verschwommenheit für dich eher so aus.

Mehrfachbilder — scharf aber daneben

Das hier ist neu. Du siehst schärfer als sonst. Texte und einfache Symbole erkennst du plötzlich aus viel größerer Entfernung. Das hält aber leider nur kurz. Ein Mal blinzeln und schon ist die normale Verschwommenheit wieder da.

Irgendwie siehst du jetzt Mehrfachbilder, die nicht richtig übereinander liegen. Viel mehr schwirren sie wild durch die Gegend. Vielleicht sind mehrere davon scharf, vielleicht aber auch nur eines. Der Rest ist eher wie eine dicke veschwommene Suppe.

Mehrfachbilder

Mehrfachbilder. Scharf, aber irgendwie doch nicht.

Ursprung der Mehrfachbilder

Absolut spitze. Es tut sich etwas in deinen Augen! Plötzlich kommen neue Signale auf deiner Netzhaut und in deinem Gehirn an.

Deine Biologie beginnt, Veränderungen an deinem Auge vorzunehmen. Der visuelle Kortex ist allerdings nicht auf so schnelle Änderungen vorbereitet. Wozu auch?

Normalerweise muss der Körper nur ein Mal im Leben (im frühen Kindesalter. Ja, Babys sind immer kurz- oder weitsichtig, siehe hier) das Auge anpassen. Der visuelle Kortex lernt dann, die Signale zu interpretieren und fertig. (Deswegen braucht man auch eine Weile, bis sich eine neue Brille nicht mehr komisch anfühlt).

Aber jetzt? Da kommt plötzlich ein schärferes Signal auf der Netzhaut an. Damit muss der visuelle Kortex erstmal umgehen lernen. Und das dauert eine Weile. Hier zeige ich dir, wie du mit den Mehrfachbildern am besten umgehen kannst (LINK folgt).

Mehrfachbilder

Falls du auch nur ansatzweise weißt, wovon ich rede, dann ist das ein unglaublich gutes Zeichen! Bleib dran. Schreib mir gerne einen Kommentar, ob dir das bekannt vorkommt. Was hältst du von meinen Photoshop-Skills? Ich freue mich, wenn ich von dir höre 🙂

Quellen / weitere Informationen

19 Kommentare

Füge deinen hinzu →

  1. Diese Mehrfachbilder kann ich bei mir auch beobachten. Ich schaffe es aber noch nicht so richtig damit umzugehen. Es ist zwar schön zu spüren, dass es im Prinzip schärfer wird, aber nicht nur ein Bild zu sehen ist auch irgend wie unangenehm. Meine Augen entscheiden sich dann oft einfach wieder unscharf zu sehen, damit alles wieder beim alten ist. Mal sehen, ob ich diese Hürde mit Konzentration und Willensstärke überwinden kann.

    • Hey Patrick,

      danke fürs Teile deiner Erfahrungen! in Zukunft folgt definitiv noch mehr zu dem Thema.

      Es wird mit der Zeit auch vollkommen von selbst immer besser. Zwar kommen die Mehrfachbilder immer wieder vor, allerdings fügen sie sich dann auch immer häufiger und schneller zu einem perfekt scharfen Bild zusammen.

      Alles viel mehr eine Frage der Zeit als der Willensstärke 😉

      Viele Grüße
      Boris

  2. Moin,

    bei mir ist es seit einigen Monaten ganz genau so wie du es beschreibst! Nach 3 Monaten Augentraining gegen Kurzsichtigkeit fingen die Kanten der Objekte an klarer zu werden, egal zu welcher Tageszeit oder ob ich aktiv Blinzele o.ä. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen bleibt diese Klarheit bestehen. Zwar überlagern sich die Linien, jedoch ist vor allem beleuchtete Schrift somit wieder aus weiter Entfernung ohne Brille zu lesen. Danke für deine Mühen mit dem Blog!

    LG

    • Hey Raimund,

      gerne! Freut mich, dass du etwas mit den Inhalten anfangen kannst. Und danke fürs Teilen deiner Erfahrungen.

      Das mit der beleuchteten Schrift kenne ich auch. Selbst nachts oder bei schlechtem Licht kann man oft erstaunlich gut beleuchtete Werbeplakate oder Anzeigetafeln etc. erkennen.

      Viele Grüße
      Boris

  3. Hi Boris,

    hab mich sehr gefreut, dass du einen neuen Eintrag geschrieben hast – und dann noch mehr darüber, dass er von diesem Thema handelt.

    Ich hatte diesen ständigen Wechsel zwischen scharf und verschwommen nämlich von Anfang an, also seitdem ich deine Seite entdeckt habe und angefangen habe, meine Sehgewohnheiten zu ändern, also eine schwächere Brille aufzusetzen, meine Augen zu entspannen und zu fokussieren.

    Daher hab ich mich sehr darüber gefreut, mehr über dieses Phänomen zu erfahren. Sehr interessant! Ich dachte mir immer: “Warum ändert sich das immer? Kann das nicht einfach scharf bleiben?!” 🙂

    Wegen deinen Photoshop-Skills: Gauß’scher Weichzeichner, hä?! 🙂
    Bisher sind mir ehrlich gesagt mehr deine Fotografie-Skills aufgefallen. Denn ich habe den Eindruck, dass viele der Bilder von dir gemacht wurden. Ist das so?

    Liebe Grüße
    Tobias

    • Noch was wegen der Doppelbilder:
      Die hatte und habe ich auch, und auch hier findet dieser Wechsel statt.
      Ich dachte bisher immer, dass das ein Ausdruck des Astigmatismus ist.
      Mittlerweile werden diese Doppelbilder irgendwie schwächer – so hab ich zumindest den Eindruck.

      Außerdem hab ich durch Herumexperimentieren erkannt, dass ich mich einfach auf das scharfe, dunkle Bild konzentrieren und das hellere, unscharfe ignorieren kann. Dann – durch Fokussieren und Konzentration auf das scharfe Bild – verschwindet mit der Zeit das Duplikat. Wenn ich dauerhaft fokussiere, verschwindet es dauerhaft. Es scheint – zumindest zum Teil – auch ein Resultat falscher Sehgewohnheiten, also des Starrens, zu sein.

    • Hey Tobias,

      ja freut mich, dass es dir hilft 🙂 Und natürlich, dass du das auch selbst schon beobachten konntest. Ein gutes Zeichen!

      Du hast den Trick mit den Mehrfachbilder schon selbst herausgefunden. Super gut! Auf das schärfere konzentrieren und dem Gehirn Zeit geben, dass es die Bildverarbeitung besser hinbekommt. Entweder fusionieren die einzelnen Bilder irgendwann oder aber die Duplikate werden mit der Zeit schwächer.

      Jetzt zum enttäuschenden Teil: Die meisten der Bilder sind nicht von mir. Ich wünschte sie wären es 😀 Allerdings gibt es tatsächlich hier und da auch eines von mir. Die sind allerdings wirklich deutlich in der Unterzahl.

      Beste Grüße
      Boris

  4. Oh, ein niedliches, putziges Krokodil!

    PS: Das zweite Bild bei normaler Verschwommenheit sieht ja einfach aus wie durch ‘ne Milchglasscheibe… Das ist aber nicht so schön. :/

    • Hey Isa,

      ich freue mich immer riesig über deine Kommentare! Danke 🙂

      Und ja, je nach Stärke der Kurzsichtigkeit ist das visuelle Empfinden ohne Sehhilfe nicht allzu schön. Und selbst mit Brille kommen dann ja noch Abbildungsfehler (Farbsäume) und ein verzerrtes Bild dazu. Ähnlich wie bei Kameraobjektiven.

      Viele Grüße
      Boris

  5. Hi Boris,

    wieder einmal ein sehr guter Artikel, vielen Dank!

    Dieses Mal fande ich persönlich ihn besonders interessant, weil es bei mir momentan fast exakt so aussieht wie in deinem Bild mit den Doppelbildern. Manchmal sehe ich sogar Dreifachbilder 😀

    Gut zu wissen, dass das dazu gehört, ich hatte schon das Gefühl es wird irgendwie alles schlimmer, weil ich immer mehr doppelt sehe… 😉

    Bei mir ist es auch so, dass eines der Bilder irgendwie intensiver aussieht und das andere wie ein “Geisterbild”. Manchmal kommt dann noch ein drittes noch schwächeres Bild dazu. Wenn die Objekte weit genug weg sind, sehe ich dann 2-3 davon nebeneinander. Besonders interessant: Wenn ich mit der Hand ein winziges Loch mache und durchschaue, und dann das Loch etwas hin- und herbewege, verschwindet abwechselnd eine der Versionen und eine andere kommt wieder (wie wenn das ganze Bild “springt”). Ist das bei dir auch so?

    Viele Grüße, Michael

    • Hey Michael,

      spannend! Das Ganze ist bei mir ganz genau so. Wäre jetzt natürlich noch interessant zu wissen, weshalb das so ist.

      Die Mehrfachbilder (doppelt, dreifach, vierfach, …) sind absolut normal (mal angenommen, ich wüsste was normal ist).

      Wichtig ist, sich genug Zeit zu nehmen, bis die Bildverarbeitung wieder flüssig funktioniert. Die Versuchung ist groß, zu früh wieder etwas an der Stärke der Brillengläser zu ändern. Denn eigentlich “geht es ja schon wieder ganz gut”. Zumindest war es bei mir so.

      Aus schmerzhafter Erfahrung kann ich sagen: Lieber zu lange Zeit lassen, als zu früh an den Brillenwerten herumbasteln 😀

      Viele Grüße
      Boris

      • Warum das so ist frage ich mich auch die ganze Zeit. 😉

        Eines fällt mir dabei auf.

        Background: Bei meinen beiden Augen ist die Abweichung von einem rein sphärischen Fehler unterschiedlich groß. Ich habe absichtlich nicht “Astigmatismus” geschrieben, da es bei meinem rechten Auge nicht nur ein einfacher 1-Achsiger Astigmatismus ist, sondern etwas komplexeres, wie wenn mehrere Astigmatismen überlagert wären. Ich denke, das liegt daran, dass ich jahrelang mit einer zu schwachen Brille (ca. -2dpt, ohne CYL) rumgelaufen bin, weil ich es nicht besser wusste. Der Refaktionsfehler lässt sich also wohl nicht mehr durch eine einfache “SPH plus CYL” Annäherung beschreiben. Wenn ich dein Astigmatismus-Tool zum Messen nehme, bekomme ich eine Varianz von ca. 0,9 dpt zu meiner letzten vermessenen Brille.

        Links ist das besser, da habe ich nur ca. 0,3 dpt Varianz und das liegt hauptsächlich daran, dass ich dort 0,25 dpt CYL reduziert habe.

        Was mir nun aufgefallen ist: Die Doppel/Dreifachbilder scheinen mir ziemlich linear mit diesem Fehler zu skalieren, sprich, rechts sind das Primärbild und das erste Sekundärbild etwa 3-mal weiter auseinander als beim linken Auge.

        Für mich drängt sich daher die Schlussfolgerung auf, dass die Doppelbilder irgendwas mit dem nicht-spärischen Fehler (Astimatismus, Kartoffelacker, was auch immer) zu tun haben könnten. Anscheinend versucht das Gehirn noch, das irgendwie “schön zu rechnen” durch Kontrastverstärkung, Kantenglättung, was auch immer und scheitert dabei…

        Ich werde ab jetzt mal wöchentlich den nicht-spärischen Fehler messen (mit deinem Tool) und protokollieren. Mal sehen, ob die Mehrfachbilder weiter mit diesem Fehler skalieren.

        Gruß, Michael

      • Hochwissenschaftliche Herangehensweise. Finde ich super!

        Der Gedanke, dass die Mehrfachbilder mit dem nicht-sphärischen Fehler zu tun haben könnten, ist mir auch schon gekommen.

        Zumindest bei mir sind die stärksten “Nebenbilder” meist in der gleichen Richtung, in der auch der Astigmatismus liegt bzw. genau senkrecht dazu. Selbst wenn nur die SPH-Korrektur bei der Brille niedriger ist.

        Lass mich gerne wissen, was du herausgefunden hast.

        Viele Grüße
        Boris

  6. Hi Boris,

    super, dieser Artikel und all die Erfahrungen in den Kommentaren!

    Ich hab auch das Gefühl, dass meine Mehrfachbilder durch den Astigmatismus verursacht werden: Bei der ersten schwächeren Fernbrille (SPH-Werte unterkorrigiert, CYL-Werte voll korrigiert) hatte ich die Mehrfachbilder nicht, ich hab sie erst seit meiner zweiten schwächeren Fernbrille und der Nahbrille (beide mit SPH- und CYL-Werten unterkorrigiert), und natürlich ganz stark, wenn ich ohne Brille bin und z.B. Texte aktiv fokussiere.

    Wenn ich dich richtig verstanden habe, sollte man mit der nächstschwächeren Fernbrille warten, bis auch die Mehrfachbilder verschwinden? Auch wenns ansonsten (SPH) schon schön scharf ist?

    Viele Grüße
    Ida

    • Hey Ida,

      ich bin auch ziemlich begeistert, was da an Erfahrungen von euch zurückkommt. Voll super!

      Ich persönlich finde die Unterscheidung Mehrfachbilder vs. astigmatische Verschwommenheit oft schwierig.

      Mehrfachbilder lösen sich bei geringerem Abstand (1..2..3 Meter) deutlich leichter auf, als weiter entfernt (5..10..20 Meter). Die astigmatische Verschwommenheit ist da (zumindest meiner Erfahrung nach) konstant.

      Allerdings lockert sich mit der Zeit die astigmatische Verschwommenheit ein wenig und geht über in Mehrfachbilder. Im Moment fehlt mir da noch die Erfahrung, konkreter zu unterscheiden.

      Es gibt im Grunde zwei Möglichkeiten:
      1.) Abwarten, bis die Mehrfachbilder verschwinden. Das dauert! Erfahrungsgemäß sind Mehrfachbilder am hartnäckigsten. 2-3 Monate pro viertel Dioptrie würde ich als Minimum ansetzen.

      2.) Nur die SPH-Werte geringer wählen und den Zylinder so lassen.

      Die erste Variante ist die sichere. Die zweite hat bei mir auch schon geklappt, kann aber leicht nach hinten losgehen. Das Problem mit den Mehrfachbildern ist nur aufgeschoben. Das aktive Fokussieren klappt dann recht schnell, nur sind die Mehrfachbilder viel stärker ausgeprägt. Bis die sich auflösen, dauert es dann noch länger.

      Ich würde die erste Variante empfehlen, auch wenn es einiges an Geduld erfordert. Ich plane für die nächste Zeit auf jeden Fall auch noch Beiträge zu dem Thema. Nach den ersten, recht flotten Verbesserungen (Ziliarmuskel entspannen) kommen die nächsten dann nämlich nur noch mit einem deutlich langsameren Tempo (Augapfel verkürzen).

      Viele Grüße
      Boris

      • Hi Boris,

        wollte mal kurz Feedback geben:
        Habe die von dir beschriebene erste Variante gewählt und melde Erfolg: Die Mehrfachbilder sind verschwunden, alles ist schön scharf geworden.
        Nun hab ich die nächstschwächere Fernbrille umgesattelt (eine ehemalige Nahbrille) und bin stolz wie Oskar über die Verbesserung!

        Danke für den guten Tipp, war genau richtig!

        Viele Grüße
        Ida

      • Hey Ida,

        vielen vielen Dank für dein Feedback. Das hilft mir wirklich sehr!

        Freut mich, dass du so schöne Erfolge hast 🙂 Und natürlich, dass deine Nahbrille inzwischen zur Fernbrille geworden ist. Super gut.

        Viele Grüße
        Boris

  7. Lieber Boris,

    vielen Dank für deinen wunderbaren Blog. Ohne ihn bisher gekannt zu haben, werden meine Augen seit einigen Jahren jeden Tag ein wenig besser, seither ich meine Brille viel weniger trage. Jetzt behaupten die von mir konsultierten Optiker, das läge an der sich anbahnenden Altersweitsichtigkeit und in der Tat kommt es mir so vor, als ob ich im ganz nahen Bereich inzwischen ein wenig schlechter sehe. Diese Doppelbilder und Verschwommenheiten kenne ich auch. Hast du einen Tipp für mich? Kann ich auch etwas gegen Altersweitsichtigkeit tun? Gibt es die überhaupt?

    Viele schöne Grüße und Dank,
    Lisander

    • Hey Lisander,

      dankeschön für dein Lob! 🙂 Gern geschehen.

      Mit Altersweitsichtigkeit kenne ich mich leider nicht wirklich aus. Da spielt ja dann nicht nur die Länge des Auges sondern auch die Elastizität der Linse eine Rolle. Ich könnte mir vorstellen, dass gesunde Sehgewohnheiten (Pausen bei der Naharbeit, viel Zeit im Freien mit gutem Licht, etc.) auch einen positiven Effekt auf Altersweitsichtigkeit nehmen könnten.

      Viel mehr kann ich dazu aber leider auch nicht sagen. Sorry.

      Viele Grüße
      Boris

Schreibe einen Kommentar

mautic is open source marketing automation